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Die Serie - Seasons - Season 3 - Episode #24

Episode #24 ( 3.6 )
(Originaltitel: The Parking Garage)

Vorige Folge Season 3 / 3. Staffel - Im Parkhaus Nächste Folge
Nennenswerte Gastrollen:
(noch niemand)

Jerry, Elaine, George und Kramer verirren sich im Parkhaus und finden das Auto nicht wieder. Elaine hat Angst um ihre neuen Fische, Jerry und George werden festgenommen und Kramer hat tierisch zu schleppen...yada yada yada...und dann ist die Folge irgendwann zu Ende.

Bezieht sich auf: (noch nix)
Bezogen in: 4.20 | 4.8 | 3.8 | 3.7 |

Szenenbild
Laufzeit: 21:35 (min:sek)
B
o
n
u
s
Audio Kommentar (X) Script
(engl (-) / deutsch (-))
Yada Yada (X)
Backstagestorys (X) Deleted & Alternative Scenes
(X)
Outtakes (X)
Audiokommentar von Tom Cherones & Tom Azzari

  • Tom Cherones (Regie): "Wir sehen die 'The Parking Garage'-Folge. Ich bin Tom Cherones, der Regisseur."

  • Tom Azzari (Production Designer): "Ich bin Tom Azari, Szenenbildner."

  • Tom Cherones: "Das war meine Lieblingsfolge, die man zu Bürgergruppen, Universitäten und Schulen mitnehmen konnte. Sie ist produktionstechnisch so interessant, dass das ein guter Ausgangspunkt ist, wenn ich Fragen beantworte und mit den Leuten rede. Man bittet mich das recht oft. Das interessante daran ist, wenn man das Set sieht glaubt keiner, es sei von dir gebaut, Tom. Jeder glaubt, das sei ein echtes Parkhaus."

  • Tom Azzari: " Das ist mein Beruf. Das Design für diese Folge war schwierig wegen des Raumbedarfs. Wir brauchten eine Weile, bis wir es zu bewerkstelligen wussten, wegen der Größe der Bühne. Wir überlegten uns, in ein echtes Parkhaus zu gehen."

  • Tom Cherones (zur Treppensequenz): "Das filmten wir im Verwaltungsgebäude der CBS um 3 Uhr morgens, wenn ich mich recht erinnere."

  • Tom Azzari : "Stimmt."

  • Tom Cherones: "Noch ein wenig vom Studio-Center, das wir auf Film bannten, was wir viele Male machten. Dieses Set nun ist an der Stelle von Jerrys Apartment und Monks Restaurant."

  • Tom Azzari: "man hat nur selten die Gelegenheit, die fixen Sets einer Show zu ändern. Wir bauten die Bühne ab, mit Ausnahme des Publikumteils und sie bauten das Set von einer Wand zur anderen. Und an jeder Seite des Sets, in das man ein wenig hineinsieht stellte ich beidseitig Spiegel auf damit es größer erscheint."

  • Tom Cherones: "Dann änderten wir...Du hast die Farben geändert. Die Nummern, um die Parkdecks zu kennzeichnen."

  • Tom Azzari: "Ja. Die waren nur zum Aufstecken. Darauf malte ich in verschiedenen Farben die Nummern um die verschiedenen Parkdecks zu kennzeichnen.."

  • Tom Cherones : "Michael trägt diesen Karton in dem eine Klimaanlage sein soll, die er sich gekauft hat, aber er trägt nicht bloß einen leeren Karton. Er wollte einen Karton mit einer Klimaanlage darin, damit er das richtige Gewicht hat."

  • Tom Azzari : "Das war sehr schwer. Eines der wichtigsten Elemente des Sets ist natürlich die Decke. und sie war nur 2,3 Meter hoch und dadurch ergab sich die Illusion von Tiefe und Perspektive."

  • Tom Cherones : "Diese Folge machte mir sehr Spaß, weil nur du und das kamerateam wussten, wie es aussah. Und ich, weil wir damals noch keine Bildteilung verwendeten und uns das Video hilft."

  • Tom Azzari : " Und es machte so viel Spaß, die Reaktionen von allen zu sehen, als sie die Sendung dann sahen.
    Die Decke war aufgehängt, die Pfeiler und Trennwände wurden einfach platziert. Sie konnten entfernt werden. Es sind keine tragenden Teile, konnten aber bewegt werden. wir konnten sie also beliebig aufbauen und das Set anders aussehen lassen. Man sieht also die hintere Wand der bühne genau da."

  • Tom Cherones: "und der Kameramann John Oteri, sowie Tim Wawrzeniak sein Assistent und John Witmer, der Dolly-Fahrer, sie leisteten tolle Arbeit. Das meiste betraf diese eine Kamera: Kamera B. Als wir die ganzen Dolly-Fahrten machten."

  • Tom Azzari : " Einmal hatten wir wohl 35 Autos auf der Bühne."

  • Tom Cherones : "Und noch mehr draußen. Und wir wechselten mit ihnen ab. Man merkt, dass wir auf dem Boden keine Parkmarkierung haben, weil wir den Winkel der Autos verändern wollten. Außer in einer späteren Szene, wo ein Typ mit enem tollen Schlitten quer über zwei Parkplätze parkt."

  • Tom Cherones (Nach einer Reihe von Spieglesequenzen): "Man merkt, wenn man auf Pause schaltet, dass es etwas verzerrt ist. Es ist ein Mylar-Spiegel, nicht?"

  • Tom Azzari : "Ja, ein Plexiglas-Spiegel."

  • Tom Cherones : "Wie lange hast du gebraucht, nachdem du die Sets von der Bühne holtest um das Ding zu bauen ?"

  • Tom Azzari : "Wir bauten das Set eigentlich während einer freien Woche. Wir bauten die ständigen Sets ab und errichteten das Parkhaus in einer freien Woche. Und nicht nur das, sondern wir mussten es abbauen und Jerrys Wohnung aufbauen, die von Monk und alles andere für die nächste Folge, die in der nächsten Woche kam. Es war sehr arbeitsintensiv."

  • Tom Cherones : "Und keine Tiere oder Fische wurden beid er Produktion verletzt. Du hast das also in einer freien Woche gemacht. Wieviel Helfer und Tischler hast du zur Verfügung gehabt ?"

  • Tom Azzari : "Wir hatten ein Team von Tischlern. Ich denke das waren sechs Tischler und vier Maler. Wir engagierten drei Gipser, denn wenn man so ein Set baut, entsteht es aus Sperrholz mit einer Schicht Gips darauf. Man wartet bis es trocknet, bevor man es streicht."

  • Tom Cherones : "Und der Boden wurde gestrichen ?"

  • Tom Azzari : "Der Boden musste gestrichen werden."

  • Tom Cherones : "Und wir mussten ihn dann mit der alten Farbe für die anderen Sets streichen."

  • Tom Azzari : "Richtig. Wir mussten die ganze Studiobühne neu herrichten, einschließlich der Gerüste und Beleuchtung."

  • Tom Cherones : "Stimmt, Das musste auch entfernt werden."

  • Tom Azzari : "Das Set buchtstäblich abreißen und...neu aufbauen. Ich glaube ich hörte, es kostete $80.000 nur für das Set und den Umbau?"

  • Tom Cherones : "Ja, ich erinnere mich nicht. Aber wir überlegten uns, in ein echtes Parkhaus zu gehen, aber weil man den Ton dort nicht kontrollieren kann und der Ton ist so direkt in einem echtem Parkhaus, dass es nciht annähernd so gut geklungen hätte wie hier. Und wir hätten kein Publikum gehabt."

  • Tom Azzari : "Und wir hätten das Parkhaus für vier tage pachten müssen."

  • Tom Cherones : "Es hätte vermutlich dasselbe gekostet."

  • Tom Azzari: "Ich glaube, es wäre wohl teurer gewesen. Wir prüften auch die Verwendung...Als Larry das erste Mal wegen der Folge auf mich zukam, da prüfte ich, ob man sie in einem anderen Studio machen kann. Leider gab es kein anderes großes Studio."

  • Tom Cherones: "Das dachten wir zuerst: Wir bauen das in einem leeren Studio."

  • Tom Azzari : "Ich entwarf es für Studio 11, was für Detailaufnahmen ist."

  • Tom Cherones: "Ja, zu klein, wie wir sahen."

  • Tom Azzari : "Da bekamen wir nciht genug Autos rein...wegen der Anordnung."

  • Tom Cherones: "Und auch kein Publikum."

  • Tom Azzari: "Hatten wir bei dieser Folge ein publikum ?"

  • Tom Cherones: "Ja, ich glaube schon. Zumindestens teilweise. Auch wenn wohl geprobt und gedreht wurde, ließen wir wohl Leute herein, so dass wir etwas Hilfe bekamen."

  • Tom Azzari: "Und als sich das erst mal herumsprach, kamen die Leute gerne, setzten sich dazu und sahen zu."

  • Tom Cherones: "Mir kam mein Auto, seit ich bei dieser Folge Regie führte, zwei Mal abhanden. Nur für kurze Zeit, aber man kann es tatsächlich machen."

  • Tom Azzari: "Ich glaube, die Erfahrung machten alle, dass sie kurz nicht mehr wussten, wo sie ihr Auto geparkt hatten. Dadurch wirkt diese Folge so echt."

  • Tom Cherones: "Natürkich habe ich, wie George, Angst, einen Füller bei mir zu tragen, aus Angst, mich zu verletzen. Elaine hat es schwer mit diesen Helferinnen. Sie teilt aus. Die Fische starben nicht.
    Das ist Larry Charles, einer unserer Produzenten und Autoren."

  • Tom Azzari: "Wie lange dauerte dieser Dreh?"

  • Tom Cherones: "Zwei Tage. Und die Treppenszenen machten wir zum Schluss, und es...Die Szene zu Beginn. Und das war... Ich glaube, wir waren um 3 uhr morgens fertig. Ich war auch der Produzent, der fürs Budget verantwortlich war und ich schummelte bei unserer Zeit etwas. Der Produzent setzte sich gegenüber dem regisseur durch. Der Regisseur wollte einen extra Tag, aber den gab ich ihm nicht. Dann änderte ich meine Meinung später."

  • Tom Azzari: "An der Parkhausdecke ist auch interessant, dass sie aufgehängt wurde, und die Bühne ist 45 Meter lang und es gibt 20 Zentimeter Spielraum zwischen Leitungen und Pfeilern, man konnte sie also hin- und herbewegen. Sie machten das großartig, diese ganze Decke so gleichmäßig zu bauen. ist nicht so simpel, wie's aussieht. Und die ganze Hängung...Es gab 2 Meter große Quadrate. Die ganze Aufhängung der Beleuchtung musste darin untergebracht werden, aber die Lampen sah man nicht."

  • Tom Cherones: "Der Boden war auch gut in Schuss, weil wir im gesamten Bereich mit dem Dolly arbeiteten."

  • Tom Azzari: "Aber wir mussten ihn mehrmals ausbessern. Dieses Set bauten wir tatsächlich unter den Leitungen und errichteten den Raum in einer Ecke des Parkhauses."

  • Tom Cherones: "Wir entfernten ihn, nachdem die Szenen im Kasten waren."

  • Tom Azzari: "Die ganzen Autos, die vorbeikamen, das sah alles echt aus."

  • Tom Cherones: "Das hast du gut gemacht. Ich bekam das Set erst, als der Dreh losging. Keine Proben vorab am Set."

  • Tom Azzari: "Kurz am Motiv proben und drehen."

  • Tom Cherones: "Kurz am Motiv proben und drehen."

  • Tom Azzari: "Kurz am Motiv proben und drehen."

  • Tom Cherones: "Das war also eine ungewöhnliche Woche, weil wir zwar proben konnten, aber nicht am Set, weil das noch nicht fertig war. Wir probten irgendwo... Weißt du noch, wo das war ?"

  • Tom Azzari: "In der Probenhalle."

  • Tom Cherones: " Wahrscheinlich dort, irgendwo auf dem Gelände."

  • Tom Azzari: "Wo es Essen gab oder..."

  • Tom Cherones: "Wir machten früher Komödien, wo wir das Set erst hatten, als man an das Motiv rankonnte. Wir hatten die Halle und der Requisiteur oder die Regieassistenten markierten mit Klebeband die Stellen, wo die Requisiten standen, wo die Wände waren und man hat geprobt."

  • Tom Azzari: "So gingen das die normalen Menschen an."

  • Tom Cherones: "Wir waren nicht normal."

  • Tom Azzari: "Wir machen nie was Normales."

  • Tom Cherones: "Diese Jacke spielte eine große Rolle in Kramers Leben und das kommt gleich. Es ist eine Jacke, die einer der Freunde seiner Mutter zurückließ und ihm gefällt sie sehr. Larry David mochte solche Jacken und solche Hemden.
    David Dunard spielt den Sicherheitsmann exzellent. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte, die Szenen in diesem Büro zu drehen, aber es ging wohl nicht länger als einen halben Tag."

  • Tom Azzari: "Oh ja, das ging schnell, weil man dann wieder im normalen Sitcom-Modus war und es gibt zwei Leute in der Szene. Später ist George auch da drin."

  • Tom Cherones (über den Typen, den es nicht glücklich macht anderen zu helfen.): "Dieser Typ machte das gut, Gregory Daniel hieß er, glaube ich."

  • Tom Azzari: "Jerry redet immer mehr und mehr, nicht ?"

  • Tom Cherones: "Darin war er sehr gut. Er stahl nun George die Schau. Bei dieser Folge gab es Widerstand vom Sender, ähnlich wie der Widerstand", als wir 'The Chinese Restaurant' drehten. Sie waren besorgt, dass es anders sei als andere Sitcoms und nach 'The Chinese Restaurant' sagten sie zu uns: 'Nun, Wir kapieren's nicht, aber ich denke, es ist ok, dass sie es machten. Machen Sie bitte so was nicht noch mal'. Das ähnelt keiner normalen Sitcom und dennoch haben wir es wieder gemacht. Aber es stellte sich heraus, dass sie eine Weile aufhörten, uns zu nerven.

  • Tom Azzari: "Und ich glaube, das ist die einzige ...Das zweite Mal in meiner Karriere, das wir eine Folge auf einem Set drehten. Die eine war 'The Chinese Restaurant', die andere diese hier. Auch wenn wir die Skizze hatten, wie sie die Treppe runterkommen, lief es in demselben Raum ab. Eine ungewöhnliche Situation."

  • Tom Cherones: "Und es klappte dennoch."

  • Tom Azzari: "Bei der Folge gingen wir bis zum Äußersten. Entweder hat man ein Set oder man hat 32 Sets. Alles im selben Zeitrahmen."

  • Tom Cherones: "Gefällt mir, wie sie feststellen, dass...Dass er feststellt, dass Jerry seine geschichte erzählte."

  • Tom Azzari: "Vielleicht ein unpassender Moment, das zu erwähnen, auch wenn es ein Riesenset gibt, dauerte es ebenso lange wie für eine normale Folge, wo es vielleicht 12 Sets gibt."

  • Tom Cherones: "Es ist fast schwieriger. Weil man die Folge so machen muss, dass alles wirkt auch ohne die Vielfalt verschiedener Sets. Deshalb bauten wir viel um, damit es größer aussah."

  • Tom Azzari (zu Jerry Stand-Up: 'Wenn die zurückkucken, wo die herkamen, dann haben die todsicher miserable Karten. Niemand der weiß wo er hin will tut sowas'):
    "Ich kenne die Bewegung"

  • Tom Cherones: "Ja, das ist die Bewegung. Wie groß war die Bühne, auf der er steht ? Nicht sehr groß."

  • Tom Azzari : "Klein. Nur 3 mal 4 Meter (10 by 12). Ja, eine sehr kleine Bühne mit einigen Set-Requisiten und einer Gardine."

  • Tom Cherones: "Der Schnitt hier passt schön. Siehst du, das wird...Wir werden jetzt die Markierungen auf dem Boden sehen, die es nirgendwo sonst gibt, nur in dieser Szene."

  • Tom Azzari : "Nur weil wir sie brauchten."

  • Tom Cherones: "Auf wie viele Autos hast du gespuckt, Tom ?"

  • Tom Azzari: "Ich spuckte noch nie auf ein Auto."

  • Tom Cherones: "ich schon. Ich lernte es von Larry David. Sie sind so stolz darauf (Strafzettel fürs Urinieren). Das war...Gefiel mir, wie wir das drehten. (Kamerafahrt hinter den Bodybuildern) Ich drehte die Kamera herum und filmte es in beide Richtungen. Und es sah ziemlich gut aus. Die selbe Kamera. John Oteri, John Witmer, Tim."

  • Tom Azzari: "Entstand fast nur mit einer Kamera."

  • Tom Cherones: "Als wir mit dem Büro des Sicherheitsmannes fertig waren, da filmten wir das, außer der Treppenszene, in der Reihenfolge der Sendung, weil wir die Autos auf bestimmte Weise herumbewegen mussten. Wir mussten es wohl der Reihe nach filmen, was manchmal nicht die effektivste Art ist."

  • Tom Azzari: "Ja aber hier war es sinnvoll."

  • Tom Cherones: "Eines half uns, bei dieser Folge Geld einzusparen, weil alles an einem Tag stattfand, es waren also keine Veränderungen der Garderobe oder der Frisuren nötig. Das sparte uns viel Zeit ein. Ich weiß nicht mehr, ob wir bei der Folge das Budget überzogen."

  • Tom Azzari: "Nein, das Set an sich war für das, was wir bekamen, angemessen, weil es zumeist flache Wände sind, die leicht zu erstellen sind. Für den Abbau des ständigen Sets musste die Firma Geld hinlegen und für den Wiederaufbau, weil die ganzen Aufhängungen und die Beleuchtung hinzukamen. Das war viel Arbeit."

  • Tom Cherones: "Ja. Grüne Betten und all das. Und der Ton...Die Galgen konnten wir nicht auf normale Weise hineinbringen. (Die Szene mussten wir beschleunigen. Ich glaube, wir haben hier Mikrofonangeln eingesetzt, statt der normalen Galgen."

  • Tom Azzari: "Ich glaube, du hast auch Mikros in den Quadraten versteckt."

  • Tom Cherones: "In einem Take, wenn Kramer das in den Kofferraum legt, trifft es ihn wirklich hart am Kinn. Ich weiß noch, er verharrte weiter in der Figur. Julia fing an zu lachen und er sagte: 'Das tut wirklich weh, Elaine.' Wir nahmen wohl den ersten Teil davon, wenn er ihn reinstellt, als er sich anschlägt, gingen dann zu einem anderen Take, weil er darauf reagierte, dass es ihm wehtat. Die Fische starben nicht. Das versichere ich euch. Wir taten den Fischen nichts.
    (Das Auto springt nicht an) Und das war nicht geplant. Er sollte den Motor anlassen und wegfahren. Die Darsteller fangen zu lachen an, aber wir konnten die Szene verwenden. Wir schaukelten das Auto hin und her, sie lachten so sehr. Es war lustig."

  • Tom Azzari : "Eines der zufälligen Geschenke dieser Folge."

  • Tom Cherones: "Es war ein Geschenk. Genau diese Szene mit dem Auto, das nicht anspringt, war die letzte szene für die Folge."

  • Tom Azzari : "Und alle waren zu diesem Zeitpunkt ein wenig fix und fertig."

  • Tom Cherones: "Ja, es war ein harter Dreh, aber er machte uns viel Spaß."

  • Tom Azzari: "Es war auch ein guter Höhepunkt. Jeder hatte was zu lachen."

  • Tom Cherones: "Stimmt. Schön, ein Projekt zu haben, wo man jeden Tag zur Arbeit kommt und man die ganze Zeit lacht und dann heimgeht. Auch wenn man müde ist, so hatte man eine gute Zeit. Das ist unschlagbar."

  • Tom Azzari: "und eines der Dinge, die ich an dieser Folge liebte, waren die Tischlesungen. Die Tischlesungen waren wahnsinnig komisch."

  • Tom Cherones: "Immer lustig"

  • Tom Azzari: "Immer umwerfend. Das war der Großteil meines Tages. Und wie man sieht, dass eine Folge immer besser wird. Wenn man sich bei der Tischlesung halb tot lacht und dann die Folge sieht, ist es noch besser. Das Endresultat ist noch besser."

  • Tom Cherones: "Hier arbeitete eine gute Gruppe von Leuten."

  • Tom Azzari: "Es machte viel Spaß mit ihnen."


Episodes about nothing


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